Skilager 2017

Das Skilager im Jahre 2017 war ein ganz Besonderes. Voller Vorfreude fuhren alle Beteiligten dem Schnee entgegen. Alles funktionierte perfekt. Die Busfahrt war entspannt, die Unterkunft angenehm und der Skiverleih war unkompliziert.

Aber dann...

Schon am ersten Tag hatten wir eine erste ernsthafte Verletzung zu verzeichnen und mussten einsehen, dass eine Stahlkante härter als ein Schienbein ist. Das Pech sollte uns weiterhin treu bleiben, so wurde fast die Hälfte der Teilnehmer von einer Infektion mit hohem Fieber eingeholt. Auch ein Hubschraubereinsatz bringt uns nicht davon ab es im nächsten Jahr wieder zu versuchen.

Es kann ja nur besser werden ;-)

Skilager 2015

Am 17. Januar gingen rund 30 Schülerinnen und Schüler sowie Frau Bode, Herr Zenk, Herr Popke und Herr Gorenz auf große Reise nach Südtirol, um dort wieder für eine knappe Woche Ski zu fahren. Auch dieses Mal war die Reisegruppe bunt gemischt, was die Klassenstufenzugehörigkeit, aber auch die (Vor-) Erfahrungen bezüglich des Skifahrens anbelangt. Nach der gemeinsamen Anfahrt mit einer Schule aus Nauen, waren wir glücklich, unsere Unterkunft nach rund zwölf Stunden Busfahrt erreicht zu haben. Welche Freude doch die meisten von uns verspürten, als zum Abendbrot noch große Portionen Pasta auf die müden und hungrigen Reiseteilnehmer warteten. Am nächsten Tag fuhren wir zu der Ausleih- bzw. Talstation, um unsere Schülerinnen und Schüler mit dem nötigen Equipment auszustatten und dann mit der Seilbahn zu den Pisten zu gelangen. Hier nun unternahmen die „Neuskifahrer“ ihre ersten Rutschversuche und es wurde uns recht schnell klar, dass ausnahmslos alle Teilnehmer in den nächsten Tagen die schwierigeren Pisten werden befahren können und dies dann auch taten. Ein großes Kompliment an all unsere „Fortgeschrittenen“, die ihre Klassenkameraden ganz toll mit „Rat&Tat“ in dieser Zeit und somit auch uns Lehrer bei der Ausbildung unterstützt haben!!! Neben dem, zumeist, traumhaften Wetter war ein weiteres „Highlight“ der diesjährigen Ski-Reise, dass jede Mittagspause in dieser Woche entweder mit einer Schneeballschlacht, oder aber einer „Einseif-Party“ beendet wurde, so dass das Müdigkeitsgefühl nach den ausgiebigen Mittagessen wie von Geisterhand verschwunden war. Mit vielen gefahrenen Kilometern auf Blauen, Roten oder Schwarzen Pisten und jeder Menge neuer Erfahrungen und Eindrücke im Gepäck, konnte unsere Reisegruppe wieder vollzählig und unverletzt am 23. Januar ihre Heimreise Richtung Potsdam antreten.